Konkrete Beispiele:

  • Wahlfreiheit: „Was willst du zuerst? / „Was willst du lieber,…. oder ….?“
  • Klare Grenzen, positiv formuliert: „Sobald ihr aufgeräumt habt, haben wir noch Zeit für eine Geschichte.“
  • Wir-Gefühl stärken (Gruppe ansprechen): „ Habt Ihr Streit?“
  • Meinungsforschung in Frageform: „ Was meinst du?“
  • Freundliche Folgen (bedauernd): „Schade, jetzt haben wir keine Zeit mehr für eine Geschichte.“
  • Vertrauensvorschuss: „Ich bin sicher, es wird immer besser gehen, wir können es üben.“
  • Vorbild sein: freundlich, nett, achtend, klar, konstruktriv.
  • In freundlichem Ton sprechen und mit den Kindern, nicht zu ihnen sprechen.
  • Auf Kritik verzichten.
  • Bestrafung und Belohnung vermeiden, stattdessen natürliche und logische Folgen anwenden.
  • Die Grenzen konsequent und liebevoll setzen, dabei fest bleiben ohne beherrschen zu wollen.
  • Handeln statt reden.
  • Sich nicht auf einen Machtkampf einlassen und sich vom Streit zurückziehen.
  • Vernünftig und sparsam fordern, versuchen, die Mitarbeit der Kinder zu gewinnen.
  • Nicht zu sehr beschützen, sondern die Unabhängigkeit fördern.